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Lavendel: Riecht verführerisch frisch und hält Insekten fern

Wer von Sommer bis Frühherbst den Südosten Frankreichs bereist, vergisst die weiten, blau blühenden Lavendelfelder mit ihrem intensiven Duft nie mehr: den Duft der Provence! Vermutlich stammt ihr Name vom lateinischen Wort „lavare“ (waschen) ab, weil die alten Römer (und auch Griechen) die wohltuenden Eigenschaften des Lavendels als Badezusatz nutzten und das Wasser damit parfümierten. Lavendel riecht angenehm, weshalb es früher auf Fussböden gestreut wurde, um die Luft frisch zu halten.



Aber auch die Heilkraft des Lavendel war schon in der Antike bekannt. So bezeichnete man ihn seiner beruhigenden Wirkung wegen als „Nervenkräutlein“, und noch heute benützt man Lavendelextrakte, um Stress und Einschlafstörungen entgegenzuwirken. Nicht zuletzt werden durch die Heilkraft von Lavendel auch Hautirritationen gelindert.

Interessanterweise wird Lavendelduft aber auch verwendet, um Insekten (Mücken, Motten, Ameisen) fernzuhalten. Und wer den Lavendel z. B. neben den Rosen pflanzt, wird erstaunt feststellen, dass das Ungeziefer eher auf Distanz bleibt.

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